Kostenloser Versand ab einem Einkaufswert von 150 € im online Shop!

Der Schlaf hat einen großen Einfluss auf unsere körperliche- und geistige Gesundheit. Schlafen ist dabei genauso wichtig wie Wasser oder Nahrung. Eine schlaflose Nacht kann bereits den Biorhythmus stören. Die Folge: Sie fühlen sich am nächsten Tag sehr niedergeschlagen, haben kaum Konzentration und sind müde. Das ist genau der Zustand vieler Menschen, die unter Schlafstörungen leiden.

Eine Schlafstörung hat ernsthaften Einfluss auf die Lebensqualität. Es ist sehr wichtig, dass soweit alles passt, um entsprechend gut schlafen zu können und sich morgens wohl und ausgeruht zu fühlen. Um den Schlaf zu verbessern ist es erstmal wichtig zu verstehen, dass wir im Schlaf unsere Eindrücke aus dem Tag verarbeiten und Problemlöseprozesse finden statt.

Das Gedankenkarussell in der Nacht: Wieso uns der Kopf wach hält

Ängste und Depressionen können für Schlafstörungen verantwortlich sein. Sollten Sie in der Nacht oft stundenlang grübeln im Bett liegen oder bestimmte Situationen wieder durchgehen, dann sind Sie von den sogenannten Gedankenschleifen betroffen.

Nicht nur eine Gedankenschleife lässt uns nicht schlafen, sondern auch der Körper spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wenn Sie an etwas denken, was Ihnen Angst bereitet, dann werden entsprechende Botenstoffe und Hormone freigegeben. Das spannende ist, dass dabei dieselben Stoffe abgegeben werden, die Sie eigentlich haben, wenn Sie aus einer Gefahrensituation flüchten.

All diese Situationen und Gegebenheiten halten Sie davon ab, wirklich gut zu schlafen. In den folgenden Tipps erklären wir, wie sich diese Lage für Sie bessern kann.

Im Bett mit dem Smartphone?

Egal um welches Gerät es sich handelt: Smartphone, Fernseher oder Laptop. Eine Stunde bevor Sie ins Bett gehen, sollten Sie auf kein Display mehr schauen, denn das beeinträchtigt die Schlafqualität ungemein. Nicht wenige Menschen haben sich angewöhnt, vor dem Schlafen noch eine letzte Serienfolge zu schauen oder im Internet nach etwas zu suchen.

Schützen Sie Ihr Gehirn vor Reizüberflutungen und Überstimulation. Sie bemerken oftmals erst, wenn Sie das Gerät weggelegt haben, wie müde Sie eigentlich sind. Sollten Sie aber nicht darauf verzichten können, dann sollten Sie einen Blaulicht-Filter aktivieren — iPhones haben dieses Feature in den Einstellungen bereits ab Werk.

Durch einen Blaulicht-Filter (auch: Nightshift) werden die Blautöne herausgefiltert und das verhindert die Entstehung von Wachseins-Hormonen. Diese Option gibt es auch in vielen Laptops oder PC-Monitoren.

Besser Schlafen durch Rituale

Damit Sie besser schlafen können, empfehlen sich auch Schlafgewohnheiten oder Abendroutinen. So ermöglichen Sie sich, vollständig zu entspannen. Rituale sind zum Beispiel: Trinken eines Tees, Atemmeditationen, Einschlaf-Meditation, Entspannungstechniken oder das Lesen von einem Buch. Dieses darf Sie aber nicht aufwühlen.

Die Sorgen nicht mit ins Bett nehmen

Die Sorgen sollten Sie nicht in den Schlaf begleiten. Achtsamkeit kann dabei helfen, dass die Gedanken wertfrei beobachtet werden. Vielleicht hilft es Ihnen, ein Tagebuch zu führen oder Ängste und Sorgen schriftlich festzuhalten. Das hilft, um die Gedanken aus dem Kopf zu verbannen.

Gesunder Lifestyle führt zu einem besseren Schlaf

Eine gesunde Lebensweise kann ebenfalls dazu führen, dass Sie am Abend deutlich besser schlafen werden. Zu einem gesunden Lifestyle gehört eine ausgewogene Ernährung und sportliche Betätigung, die regelmäßig ausgeführt werden sollte.

Körperliche Aktivität ist wichtig, damit der Biorhythmus sich normalisiert und ein erholsamer Schlaf gewährleistet werden kann. Wenn Sie sich sportlich verausgaben, dann werden Sie bereits nach kurzer Zeit merken, wie erholt Sie am nächsten Tag sind.

Ängste reduzieren

Wie Eingangs erwähnt können Ängste und Depressionen dazu führen, dass Sie am Abend überhaupt nicht schlafen können. Sofern negative Gedanken Ihren Schlaf ruinieren, dann haben Sie diese Ängste womöglich auch in anderen Lebensbereichen.

Sofern die Ängste überhandnehmen und Sie gar nicht mehr schlafen lassen, dann sollten Sie unbedingt die Ursachen dieser Gedanken eliminieren. Das klappt, indem Sie diese Probleme angehen, anstatt sie aufzuschieben oder die Probleme schriftlich festzuhalten und eine Lösung hierfür zu suchen.

Ein angenehmes Bett

Ein wichtiger Faktor ist selbstverständlich auch das Bett. Wenn Sie sich ins Bett legen, dann sollten Sie sich direkt wohlfühlen. Dieser Ort muss perfekt sein. Viele sind beim Liegen aber auch genervt vom Lattenrost. Die Probleme hören nicht auf, es fängt teilweise bereits damit an, dass es laute von sich gibt. Es kann aber auch sein, dass eine Latte wieder durchgebrochen ist.

Fazit: Schluss mit Schlaflosigkeit

Für den perfekten Schlaf ist mehr nötig, als ein neues Bett. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass persönliche Probleme keinesfalls mit ins Bett genommen werden. Schreiben Sie sich Probleme viel eher auf und führen Sie ein Abendritual ein.

Eine Alternative zu einem „normalen“ Bett ist ein Wasserbett. In unserem Shop bieten wir eine Vielzahl an Wasserbetten-Zubehör und in unserem Blog behandeln wir auch den richtigen Umgang mit einem Wasserbett.