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Beim Kauf von Wasserbetten sollen einige Dinge beachtet werden, damit die Freude daran lange währt. Ein Wasserbett soll möglichst lange halten. Deshalb sollten zu Beginn die häufigsten Fehler beim Wasserbett-Kauf vermieden werden.

1. Billig ist oft teuer

Einer der häufigsten Fehler, die man beim Wasserbetten-Kauf machen kann, ist zu billig zu kaufen. Ein vermeintliches Schnäppchen kann sich schnell als Kostenfalle herausstellen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man gleich das teuerste Wasserbett kaufen muss. Es kann schnell passieren, dass man Auslaufmodelle mit veralteter Technik als modernstes Wasserbett angeboten bekommen. Deshalb sollten sich die Käufer genau über die neue Technik und deren Preis informieren.

2. Wenn sich das Wasserbett als Fehlkauf herausstellt

Das kann ebenfalls zu einem Problem werden. Wenn die Qualität oder der Komfort des Wasserbettes nicht stimmen, wird ein erholsamer Schlaf kaum noch möglich sein. Wichtig ist deshalb, dass der Händler ein Umtausch- oder Rückgaberecht anbietet, das auch nach Wochen gilt. Es kommt zwar auf eine gute Beratung beim Kauf an, aber das ist kein Garant dafür, dass das Wasserbett auch den Erwartungen entspricht.

3. Die Montage des Wasserbettes

Die Montage des Wasserbetts sollte man den Profis überlassen. Für den guten Schlafkomfort ist die richtige Füllmenge ausschlaggebend. Wird hier Pfusch gemacht, hat man keine lange Freude an dem Wasserbett.

4. Ohne Naht bringt nichts

Sicherlich sieht eine Wassermatratze ohne Naht schöner aus. Das hat aber einen entscheidenden Haken. Durch Erhitzen wird das Vinyl geglättet. Das sieht zwar schön aus, macht die Matratze aber kurzlebiger.

5. Mesamoll 2 und die Tücken

Zurzeit erlebt Mesamoll 2 einen wahren Boom. Die Verbraucher versprechen sich allerdings zu viel davon, denn zaubern kann das Mittel auch nicht. Bei einer guten Matratze für das Wasserbett kommt es auf mehrere Faktoren an. Wichtig ist die Vinylstärke und die Inhaltsstoffe. Eine schnell gegossene Folie hat mehr Unregelmäßigkeiten als Folien, die langsam gegossen werden. Mesamoll 2 ist ein Weichmacher, der 35 Prozent der Folie ausmacht. Deshalb sollte man nur Wasserbetten kaufen, deren Viyl schadstoffgeprüft ist. Nur so kann man sicher sein, dass hochwertige Folien verwendet wurden.

6. Der Verzicht auf Dämpfungs-Vliese

Bei billigen Wasserbetten gibt es keine Garantie auf die Dämpfung. Wenn die billige Dämpfung jedoch reißt oder zerflust, dann ist es mit dem gewohnten Komfort vorbei. Bei Premium-Wasserbetten von hoher Qualität darf auch die Garantie nicht fehlen.

7. Heizung – Am falschen Ende gespart

Die Wasserbett-Heizung sollte GS zertifiziert sein. Das allein reicht aber nicht. Die Heizung sollte unbedingt von einem Marken-Hersteller stammen. Diese sind unter anderem: Carbon-Heater Classic, Delta-K, Sigma-K oder IQ.

8. Nicht ohne Isolierung

Die Unterseite des Wasserbetts sollte zumindest mit einer Bodenplatten-Isolation ausgestattet sein. Am besten ist natürlich ein ISOLIT-Wasserbett.

9. Der Bezug

Viele Käufer freuen sich über einen mitgelieferten Bezug für die Matratze. Doch die Hersteller wissen natürlich, wie gespart wird. Ein zu dünner Bezug taugt in der Regel nichts, denn der kann nicht genügend Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb sollte man auf einen hochwertigen Matratzenbezug achten, auch wenn dieser etwas teurer ist.

10. Garantie – Auf was?

Auf die richtige Garantie kommt es an. Manche werben mit einer Garantiezeit von 20 Jahren. Doch man sollte sich erkundigen, was genau in dieser Garantie abgedeckt ist.

Fazit

Damit nicht auf die Freude das böse Erwachen folgt, sollte man sein Wasserbett direkt beim Fachhändler kaufen. Wertvolle Tipps gibt es auch auf unserer Website.