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Es gibt zahlreiche Faktoren, welche Einfluss auf die Qualität unseres Schlafes haben. Faktoren wie Rituale schaffen, ohne Smartphone ins Bett gehen oder Sorgen des Tages aus dem Schlafzimmer verbannen wurden im Artikel „Besser schlafen: 5 Tipps für ruhige Nächte“ bereits näher beschrieben. Im Folgenden soll es um externe Faktoren gehen, denn auch in diesem Bereich können Sie einiges dafür tun, um einen gesunden Schlaf zu finden.

Schlafzimmer und Arbeitsplatz vertragen sich nicht

Nur allzu gern wird es so gehandhabt, dass ein Raum als Arbeits- und Schlafzimmer gleichzeitig genutzt wird. Auf der einen Seite im Zimmer der Schreibtisch, auf der anderen Seite das Bett. Das mag zwar auf den ersten Blick praktisch erscheinen, ist jedoch mehr als ungünstig. Arbeiten und die Probleme der Arbeit und gesunder Schlaf stehen nämlich in einem großen Widerspruch zueinander. Wenn Sie die sich stapelnde Arbeit auf dem Schreibtisch quasi vor dem Schlafengehen noch sehen, wie soll dann ein gesunder Schlaf funktionieren? Auch ein Sichtschutz hilft da meist wenig, denn die Papierstapel sind dahinter trotzdem noch da.

Daher die goldene Regel: Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da, nicht zum Arbeiten! Richten Sie sich Ihren Homeoffice Platz lieber im Wohnzimmer oder in einer Ecke im Flur ein. So können Sie abends die Tür hinter sich schließen und Arbeitsthemen werden nicht mit in den Schlafraum getragen.

Dunkelheit für einen gesunden Schlaf

Viele Menschen brauchen es dunkel zum Einschlafen. Das ist auch verständlich, schließlich entspricht das unserem natürlichen Tag-Nacht-Empfinden. Besonders im Sommer kann es jedoch schwierig werden, wenn es noch bis nach 22 Uhr hell ist, Sie aber schon eher ins Bett müssen, da der Wecker recht zeitig klingelt. In diesem Fall empfehlen sich Verdunkelungsanlagen, welche Ihren Raum so stark abdunkeln, dass kaum noch Tageslicht durch die Fenster hineinfällt. Besonders praktisch sind die Verdunkelungslösungen von Jaloucity, denn diese gibt es in verschiedenen Varianten und auch als Maßanfertigung. Das Beste: Nicht nur abends beim Einschlafen haben Sie so Dunkelheit, auch im Sommer, wenn die Sonne sehr früh aufgeht oder bei einem Mittagsschlaf profitieren Sie von der Verdunkelung des Schlafzimmers.

Ausreichend Sauerstoff und ein gesundes Raumklima

Wenn die Temperaturen draußen gemäßigt sind, ist ein perfektes Raumklima meist kein Problem, denn dann können Sie nachts mit offenem Fenster schlafen. Bei Minusgraden kann das jedoch unangenehm werden. Sorgen Sie daher vor allem im Winter vor dem Schlafengehen dafür, dass Sie ausreichend lüften. So füllt sich der Raum mit Sauerstoff und frischer Luft, was zu einem gesunden Schlaf beiträgt. Zudem sollten Sie auf die optimale Temperatur im Schlafraum achten. Diese liegt zwischen 16-18°C. Vor allem im Sommer sollten Sie daher darauf achten, dass die Fenster tagsüber geschlossen und erst in den späten Abendstunden bis in die frühen Morgenstunden geöffnet werden. Im Winter wiederum sollten Sie darauf achten, dass Sie diesen Raum nicht zu stark beheizen.

Keine Grünpflanzen für Allergiker

Zimmerpflanzen sind zwar meist wunderschön und dekorativ, aber sie gehören besonders bei Allergikern nicht in den Raum, in dem geschlafen wird. Auf den Pflanzen sammelt sich nämlich gern Staub, was Allergikern die Nacht ordentlich verderben kann. Außerdem stellen Grünpflanzen im Dunkeln ohnehin die gewünschte Produktion von Sauerstoff ein. Zudem können zu viele Pflanzen im Schlafzimmer dafür sorgen, dass sich die Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass es zu Schimmelbildung kommen kann. Das sollten Sie in jedem Fall vermeiden, denn Schimmel in der Wohnung an sich ist bereits schädlich, aber im Schlafzimmer sollte besonders aufgepasst werden.

Das Bett ausschließlich zum Schlafen nutzen

Das Bett ist meist so gemütlich, dass es nicht nur zum Schlafen einlädt, sondern auch zu anderen Tätigkeiten wie Mails beantworten, essen oder fernsehen. Das sollten Sie jedoch vermeiden, denn Ihr Gehirn sollte das Bett mit einem Ort der Ruhe verknüpfen, nicht mit Arbeit oder Entertainment. Nutzen Sie das Bett daher wirklich ausschließlich zum Schlafen. Gegen ein gutes Buch am Abend vor dem Schlafengehen bei gedimmtem Licht ist natürlich nichts einzuwenden, denn das kann dem Körper sogar helfen in den Schlafmodus überzugehen. Achten Sie allerdings darauf, dass Ihre Lektüre nicht zu aufreibend ist, denn dann kann der Effekt schon wieder ins Gegenteil umschlagen.