Unterschied zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten

 In Wasserbetten

“Wie man sich bettet, so liegt man…” heißt ein altes Sprichwort. Ein guter Schlaf ist wichtig, um auf Dauer gesund und leistungsfähig bleiben zu können. Dank eines Wasserbettes ist dies nun uneingeschränkt möglich, denn diese Art des Bettes hat dem herkömmlichen Bett gegenüber viele Vorzüge.

Die Vor- und Nachteile eines Wasserbettes

Wie alle Dinge im Leben so haben auch Wasserbetten gewisse Vorzüge und Nachteile, die hier nicht unerwähnt bleiben sollten. Denn schließlich sollte man sie kennen und gegeneinander abwägen, wenn man sich für den Kauf eines Wasserbettes interessiert.

Pro:

+ Weniger Schlaflosigkeit, man erwacht entspannt und ausgeruht und ist somit fit und leistungsstark für die täglich anfallenden Arbeiten beziehungsweise den Stress des Arbeitsalltags.
+ Hoher Liegekomfort, durch die besondere Konstruktion eines Wasserbettes und die dem Körper perfekt angepasste Matratze kann es nicht zu Druckstellen kommen. Die sonst häufig vorkommenden Druckpunkte im Schulter- und Beckenbereich entfallen.
+ Linderungen bei Gelenkentzündungen und von Rückenschmerzen. Auch Muskelschmerzen und geschwollene Gelenke können dank des beheizten Wasserbettes erfolgreich bekämpft werden. Denn zusätzlich zu dem hohen Liegekomfort ohne Druckpunkte kann Wärme wirksam werden und gegen Entzündungen einfach über Nacht helfen.
+ Die Hygiene ist ebenfalls ein ganz wesentlicher Vorteil von Wasserbetten. Während sich in einer traditionellen Bettmatratze Millionen von Milben tummeln und sich hier von ihren alten Hautschuppen und Schweiß ernähren, so kann dies bei sachgemäßer Anwendung und regelmäßiger Reinigung des Bezuges im Wasserbett nicht passieren. Die Matratze selbst ist frei von Ungeziefer, ein Ansammeln von deren Kot, der Allergien auslösen kann, ist hier unmöglich.
+ Ein Wasserbett passt sich also jeder Liegeposition ganz individuell an und sorgt so für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Contra:

– Der Preis. Wasserbetten sind nicht ganz preiswert und verursachen auch nach der Anschaffung noch gewisse Folgekosten, die jedoch für immer mehr Deutsche wegen der vielen Vorteile eines Wasserbettes gerne in Kauf genommen werden. Die laufenden Kosten für den Stromverbrauch betragen dabei je nach Größe und Ausführung des Bettes ungefähr 50 bis 100 Euro im Jahr. Eine Investition, die sich wegen der gesteigerten Schlafqualität schnell rechnet.
– Das Gewicht. Die Menge an Wasser, die in einem Wasserbett benötigt wird, sollte nicht unterschätzt werden, genauso wie das Gewicht, das dadurch entsteht. Hier kann es schnell einmal zu einer Spanne von rund 300 bis 800 kg kommen. Auch wenn bis heute noch kein Fall bekannt geworden ist, in dem ein schweres Wasserbett durch eine Zimmerdecke gekracht wäre, so sollte doch bedacht werden, dass nicht überall ein Wasserbett zum Einsatz kommen kann. Auch das schnelle Verschieben ist natürlich beim Umräumen nicht mehr möglich. Ist das Wasserbett erst einmal aufgebaut, so steht es dort, bis es wieder abgebaut wird,

Der Aufbau eines Wasserbettes

Auch wenn es gewisse Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt, so ist der Grundaufbau doch immer gleich:
– Zuunterst befindet sich der Sockel inklusive Bodenplatte.
– Der Schaumrahmen ist entweder fest mit der Bodenplatte verbunden oder wird nachträglich montiert und umschließt die Matratze. Er kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und ist ausschlaggebend für das spätere Design.
– Die Heizung liegt direkt auf der Bodenplatte und sorgt für eine angenehme Temperatur beim Schlafen.
– Die Sicherheitswanne wird auch Liner genannt und verhindert im Ernstfall das Überfluten des Schlafzimmers. Sie kommt zwischen die Unterkonstruktion und die Wassermatratze.
– Der Bezug umspannt den gesamten Liegebereich und ist mittels Reißverschluss abnehmbar sowie waschbar.
– Auch wenn das traditionelle Wasserbett ohne Rahmen auskommt, so wird doch der höheren Stabilität zufolge ein herkömmlicher Bettrahmen empfohlen.

Der Unterschied zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten

Inzwischen haben sich auch die Wasserbetten gegenüber ihren Anfängen weiterentwickelt und verblüffen durch durchdachte Neuheiten und weiteren Qualitätsmerkmalen. Die Wigwam Wasserbetten zum Beispiel überzeugen nicht nur durch ihren wenigen Pflege- und Wartungsaufwand, sondern auch zum Beispiel durch die Einstellmöglichkeiten des Härtegrades der Wassermatratze. Dies ist einer der markantesten Unterschiede zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten.

Während der Unterbau genauso aufgebaut ist und funktioniert, so ist der Rahmen eines Wigwam Wasserbettes rundum verklebt und besitzt eine untere Isolationsschicht, damit die Wärme nicht in den Boden geleitet werden kann. Sie verbleibt dementsprechend in der Matratze. Das spart Energiekosten.
Ein zusätzliches und spezielles Netzgewebe verhindert das Ausbeulen des Rahmens mit der Zeit, wie es zum Beispiel beim traditionellen Wasserbett beim Sitzen auf dem Bettrand geschehen kann.

Ein weiterer nützlicher Unterschied zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten liegt in dem individuellen Bezug, der dank Dehnfalte keine Spannung auf dem Reißverschluss aufbauen kann. Durch die besondere Dicke des Bezuges ist eine gute Luftzirkulation möglich. Anstelle von 2 einzelnen Bezügen besitzt das Wigwam Wasserbett nur einen Bezug mit einer stärkeren Struktur, eine sogenannte Besucherritze kann so nicht entstehen. Eine Reinigung des Bezuges ist nicht mehr nötig, dank eines speziellen Auflagetuches, die Hautschuppen, Haare etc. durch statische Aufladung einfängt und an sich bindet.

Die Wassermatratze des neuen Wigwam Modelles besitzt 2 Einfüllstützen, zum Beispiel auch für ein schnelleres Befüllen. Ein sehr großer Unterschied zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten ist die Wählbarkeit des Härtegrades der Matratze, wie es bei einem traditionellen Wasserbett nicht möglich ist. Möglich machen dies einzelne Lagen in der Matratze, zwischen die das Wasser gefüllt wird. Mit der Menge des Wassers reguliert man dann die Härte der Wassermatratze. Somit kann man mit der Regulierung des Wassers bis zu 7 Festigkeitsgrade der Liegefläche erreichen.

Alle 3 bis 4 Wochen sollte ein Wasserbett innen gereinigt werden. Dies ist sehr mühsam und zeitaufwendig. Als weiterer Unterschied zwischen Standard-Wasserbetten und Wigwam Wasserbetten entfällt hier diese häufige Reinigung, solange Sie die spezielle Auflage verwenden.

Bei den meisten traditionellen Wasserbetten bezieht sich die Garantiebestimmung nur auf die Nähte, die doppelt und dreifach verschweißt sind und sowieso nur selten Grund zur Beanstandung geben. Rund 90 Prozent der Undichtigkeiten entstehen jedoch beim herkömmlichen Wasserbett abseits der Nähte, zum Beispiel im Einstiegsbereich. Hierauf hat man beim traditionellen Wasserbett keinen Garantieanspruch. Anders als beim Wigwam Wasserbett. Der Hersteller vergibt hier eine Garantie von 5-17 Jahren auf die Dichtheit des kompletten Wasserkernes. Denn wer ein Wigwam Wasserbett kauft, kauft eine hochwertige Qualität, an der er lange Freude haben wird.

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